Seit zehn Jahren gehört ihre warme, packende Stimme und der groovende Bandsound nun schon zum Besten und Erfolgreichsten in Sachen Jazz aus Deutschland.
Jetzt überrascht LYAMBIKO wieder mit einem ganz neuen Album: „LYAMBIKO sings Gershwin“. „Es ist immer irgendwie‚ back to the roots’“ lacht die Sängerin. „Wir haben ja auf dem letzten Album unsere Eigenkompositionen mit Tracy Chapman und Soundgarden gemischt. Jetzt hatten wir einfach Lust, mal wieder etwas Ursprüngliches zu machen, wirklich einfach Swing zu spielen.“
Doch einfach hat es sich LYAMBIKO nicht gemacht – im Gegenteil: „Das Thema Gershwin ist wirklich reizvoll. Es ist ja nicht so, als wären wir die ersten, die diese Songs singen.“ Schließlich zählt George Gershwin (1898–1937) zu den produktivsten Beiträgern zum „Great American Songbook“, nicht nur Ella Fitzgerald und Frank Sinatra, auch Miles Davis und Janis Joplin haben seine Songs längst in unsterblichen Versionen ins kulturelle Gedächtnis unserer Zeit eingegraben.
Es gelingt ihr, statt einer „Best-of-Gershwin“-Nummernrevue ein Jazz-Album vorzulegen, das zu den lebendigsten des noch jungen Jahres gezählt werden darf. LYAMBIKO ist längst nicht mehr nur „Sängerin des Jahres 2011“ – man kann sie jetzt zu den „zeitlosen“ Stimmen des Jazz zählen.
Besetzung
Lyambiko (vocals) | Marque Lowenthal (piano) | Robin Draganic (bass) | Heinrich Koebberling (drums)


